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Name:
Josefine (g3hqgnxc@outlook.com)
Datum:Di 22 Dez 2015 06:36:00 UTC
Betreff:SzDHoDpOHAjT
 

Ich habe den Vortrag von Wittchow gerade mal fcberflogen und finde, dass er gute Anse4tze hat, die, inbessondere was die Symbolkraft und Kunstsprache des Films betrifft, nachvollziehbar erscheinen. Allerdings sehe ich es eher so, dass die von dir geschilderten Zusammenhe4nge und die Trennung zwischen Traum und Realite4t die Grundstruktur und Abfolge des Films wiedergibt und die von Wittchow dargelegte Schicksalhaftigkeit hierzu eine mf6gliche Erge4nzung darstellt und zwar in Bezug darauf, was Diane im Traum durch ihr Unterbewusstsein vermittelt wird: Sie kann dem Schicksal nicht entkommen, weder in Bezug auf ihre Karriere in Hollywood, noch in Bezug auf ihre Beziehung zu Camilla.Ffcr die Interpretation, dass es sich um einen Traum handelt, spricht auch, dass Lynch den Hinweis gegeben hat, man solle auf die Gegenste4nde am Ende des Films achten. Ffcr mich deutet dies stark darauf hin, dass wir darauf achten sollen, welche Handlung vor und welche Handlung nach dem Mordauftrag able4uft. Auch kann ich Wittchow nicht zustimmen, dass sich die Jitterbug-Szene am Anfang des Films nicht mit der Traumtheorie in Einklang bringen le4sst: "Diese Szene ist deshalb so interessant, weil es eigentlich Diane aus dem zweiten Teil ist, die diesen Wettbewerb gewonnen hat. Dennoch spielt die Szene vor dem Moment, als die Frau sich auf das Kissen legt. Folgte man der Trauminterpretation, we4re ausgerechnet der Bestandteil, der scheinbar fest zur Biographie Dianes gehf6rt, nicht Teil von deren Traum, sondern dieser Sequenz vorgeschaltet. Und ausgerechnet jener Teil des Films, ist am wenigsten real gestaltet ist, und ausgerechnet aus dieser Szene wird nicht Diane, sondern Betty auf den Plan geschoben."Ich sehe da keinen Widerspruch. Vor dem Film sieht man eine kurze Szene der Realite4t, dann kommt viel Traum und dann wieder Realite4t, nur nicht in chronologischer Reihenfolge.Seine Deutung der Tanzszene hat dann schon fast etwas zwanghaftes im Versuch, jeden Aspekt des Films ausschliedflich auf seinen eigenen Interpretationsansatz zu begrenzen:"Ich verstehe die Tanzenden als Seelen in der Unterwelt. Sie ist in einem violetten Blauton gehalten, zwar anders, aber doch e4hnlich dem blauen Ke4stchen, das ihren Eingang bildet. Die Seelen wissen vor ihrer Einkf6rperung nichts vom Leben, sie tanzen ohne Sinn und Ziel. Wenn eine Rolle zu besetzen ist, werden sie geholt und zwar von zwei Seelengeleitern in der Gestalt von zwei alten Leuten, auf die ich sogleich ne4her eingehen werde. Diesmal ist es Diane, die ins Leben gerufen wird, aber es kann ebensogut Betty sein, und es kann noch vielen anderen so geschehen."Wie gesagt, da steckt viel Mfche und auch eine grodfe Leistung hinter, diese Bezfcge herzustellen, aber ich finde er schiedft sich zu sehr darauf ein. http://jgkxomuzs.com [url=http://mttattgq.com]mttattgq[/url] [link=http://jihnaol.com]jihnaol[/link]

 
 


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